Basisjahr-Studium (Pädagogische Assistenz, mit Zertifikat)

Die Steinerschulen in der Schweiz & Liechtenstein stehen vor der Herausforderung den Wendepunkt ihrer 100-jährigen Schulgeschichte wahrzunehmen und mutig den Schritt in Richtung Zukunft zu gehen. Dazu braucht es alle Kräfte, vor allem die der Eltern! Sie sind diejenigen, welche die Basis bilden und Vertrauen schenken in die Zukunftskräfte der Pädagogik Rudolf Steiners. „Dem Quell entgegen gehen“ quasi als Motto für die nächsten 100 Jahre Waldorfpädagogik.

Um die Eltern einzuladen mitzuwirken am gemeinsamen Gelingen dieser Pädagogik für unsere Kinder, bietet die AfaP in Dornach ein Basisjahr an, welches mit einem Zertifikat als „Pädagogische Assistenz“ abschliesst.

Was Du wissen musst

  • Wochenendkurse

    9 Wochenendkurse (Fr/Sa)
  • Blockveranstaltungen

    30 VzS-Montagvormittage (Inhalt 1 + Kunst)
  • 2 Blöcke

    September-Einführung + Januarblocktage
  • Studienleistungen

    3 Portfolios
  • Studienleistungen

    Eine Seminararbeit zu einem selbstgewähltes Thema
  • Praxisstudium

    Unterrichtspraxis 2 Vormittage/Woche an einer RSS Oktober-Mai

Zielgruppe

Eltern, die den Schulalltag einer Rudolf Steiner Schule aktiv mitgestalten möchten.

Flyer ansehen
  • Praxisforschung als wissenschaftliche Grundlage des Studiums
  • Umfangreiches Praxisstudium in Begleitung eines Mentors / einer Mentorin
  • Vermittlung pädagogischer Kernkompetenzen unter Einbezug der Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen
  • Persönlichkeitsschulung auf Grundlage einer zeitgemässen Anthroposophie
  • Methodenkompetenz anhand exemplarischer Unterrichtsfächer
  • Entwicklung künstlerischer Handlungskompetenzen

Studiengebühren und Termine

1-jähriges Studium

halbjährlich

2 x 3'200.–

monatlich

12 x 545.–

  • 1
    DD.MM.YY
  • Bereit für den nächsten Schritt?

    Der Einstieg des Studiums an der AfaP kann semesterweise (Januar und September) erfolgen, sobald alle Voraussetzungen für eine Zulassung erfüllt sind.

    Jetzt anmelden ›
    Studenten und Dozenten im Treppenhaus der Akademie für anthroposophische Pädagogik strecken die Hände der Kamera entgegen